Dienstag, 4. August 2015

Corno - Gries

Nach den schönen Tagen der Vergangenheit war ein sanfter Wetterumschwung gemeldet. In Anbetracht der zunehmenden Gewitterneigung meldeten wir uns für zwei Nächte in der Corno-Gries Hütte an. Die Abfahrt vom Gotthardpass war spannend, da wir über die Tramola nach Airolo fuhren. Bis zum Nufenenpass war es dann ein Katzensprung. 

 Stampfend wie eine Dampflok gings zügig vom Parkplatz der Hütte entgegen

 Mit ihrer eigenwilligen Architektur ist die Hütte schon von Weitem zu sehen.

Wir unternahmen eine Wanderung zum Griespass bei wildem Sommerwetter

 Auf dem Cornopass öffnete uns der Blick die Aussicht auf Griesgletscher und Blinnenhorn

 Praktisch auf dem Griespass steht die kleine Kapelle mit wunderbarer Aussicht hinunter ins Val Formazza. Sie wurde in Andenken an drei junge Pfadfinder erstellt, die in einem Schneesturm am Pass erfroren.

Mit einem Abstecher zur Griessee Staummauer kehrten wir wieder zur Hütte zurück.


 Die äusserst familienfreundliche Hütte lud zum verweilen und ausruhen ein.

 Beim Rückmarsch zum Auto folgten wir dem Weg zum Passo San Giacomo.

 Es war eine Wanderung durch das Land der Murmeltiere. Hinter jedem Hügel konnten wir fett gefressene Tiere beobachten.

 Von San Giacomo gings steil den Berg hinab. Zuerst durch die obersten Lärchen, dann immer mehr durch kinderhohes bis mannshohes Gebüsch.

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