Am Ende des Femundaufenthaltes erhielten wir noch die Gelegenheit eine Wanderung zu zweit zu unternehmen. Um vier Uhr in der Früh war Tagwacht. Es ging hinauf zum Smålokan. Begleitet wurden wir von unzähligen Regenbrachvögel, Goldregenpfeifer, Drosseln und anderen kleinen Vögeln. Uns kam es vor, als wären wir in einer grossen Voliere.
Oben bei der Wegverzweigung nach Langen machten wir Pause und beobachteten in der Ferne einen Elch, der durch die Heide zog. Die mittleren zwei Gipfel waren unser Ziel. Noch trennten uns aber noch knapp sieben Kilometer und knapp fünfhundert Höhenmeter zum Toppen. Nebelschwaden ziehen vom Tufsingdalen hinüber zum Femunden
Blick zurück zur Wegverzweigung, die vor dem Søndre Buhøgda an der Sonne liegt.
Wir haben die Ebene überquert und sind auf den Pass aufgestiegen. Noch immer liegt ein Nebelmeer über dem Tufsingdalen. Der Blick gegen Südwesten verheisst noch weiterhin gutes Wetter und warme Temperaturen.
Lunch auf dem Tippen. Trotz plötzlich aufkommenden Wolken geniessen wir die Rast auf dem Flenskampan.
Über Geröll und Heide führte uns der Abstieg zurück zum Storlauvrøsttjønnan, der am Weg zwischen Langen und Femundhytten liegt.
Von dort war der Weg leicht zu finden, zurück zu Familie und nach Femundhytten.
Die Moltebeeren waren reif und wir genossen einen erfrischenden Snack am Wegesrand.
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