Samstag, 26. Juli 2014

Merkedammen

Nach der Rückreise von Femundhytten nach Vidaråsen genossen wir eine Kanuausflug auf dem Merkedammen. Nicht nur wir genossen das Paddeln sondern auch die Kanadagänse, die dort regelmässig Halt machen.


Merkedammen ist ein sehr lauschiger See mit Inseln und wunderbaren Buchten.


Lautlos über spiegelglattes Wasser zu gleiten war ein Traum.




Die Geduld wurde belohnt. An der Angel hing ein Egli. Für sechs Personen nicht ein Sonntagsschmaus aber als Vorspeise hat es gereicht.


Die Mannschaft klar zur Rundfahrt. Während Mutter fleissig Blåbær sammelt fuhr Vater mit den Kindern eine extra Runde auf dem See.



Am Schluss sammelten alle Blåbær, Blåbær, Blåbær, Blåbær. Und es kamen innert Kürze gegen 3 Kg Beeren zusammen. Es reichte für mehrere Desserts. mmmmmmh.....


Flenskampan

Am Ende des Femundaufenthaltes erhielten wir noch die Gelegenheit eine Wanderung zu zweit zu unternehmen. Um vier Uhr in der Früh war Tagwacht. Es ging hinauf zum Smålokan. Begleitet wurden wir von unzähligen Regenbrachvögel, Goldregenpfeifer, Drosseln und anderen kleinen Vögeln. Uns kam es vor, als wären wir in einer grossen Voliere. 


Oben bei der Wegverzweigung nach Langen machten wir Pause und beobachteten in der Ferne einen Elch, der durch die Heide zog. Die mittleren zwei Gipfel waren unser Ziel. Noch trennten uns aber noch knapp sieben Kilometer und knapp fünfhundert Höhenmeter zum Toppen. Nebelschwaden ziehen vom Tufsingdalen hinüber zum Femunden


Blick zurück zur Wegverzweigung, die vor dem Søndre Buhøgda an der Sonne liegt.


Wir haben die Ebene überquert und sind auf den Pass aufgestiegen. Noch immer liegt ein Nebelmeer über dem Tufsingdalen. Der Blick gegen Südwesten verheisst noch weiterhin gutes Wetter und warme Temperaturen.


Lunch auf dem Tippen. Trotz plötzlich aufkommenden Wolken geniessen wir die Rast auf dem Flenskampan.


Über Geröll und Heide führte uns der Abstieg zurück zum Storlauvrøsttjønnan, der am Weg zwischen Langen und Femundhytten liegt.


Von dort war der Weg leicht zu finden, zurück zu Familie und nach Femundhytten.


Die Moltebeeren waren reif und wir genossen einen erfrischenden Snack am Wegesrand.


Freitag, 25. Juli 2014

Røros

Vom Femund aus unternahmen wir einen Ausflug nach Røros. Dieses Dorf hat einen alten Dorfkern aus jener Zeit als Kupfer abgebaut, gewonnen und veredelt wurde.


Wir besuchten die alte Schmelzhütte, die nun als Museum dient. In ihr wurde mit massstabgetreuen Modellen gezeigt, wie das Gestein ausgebrochen und transportiert wurde. Zudem wurde die ganzen Schmelz- und Veredelungsprozesse dargestellt. Das Ganze wirkte wie eine alte Wildwest Siedlung. Draussen stapelten sich meterhoch die Schlackenhalden.


Von den Schlackenhalden hat man eine tolle Aussicht über die Schmelzhütte (rechts), die Kirche und dem alten Dorfkern.


Schlackenhalden. Auf ihnen konnte man oft die Topfgebilde erkennen, die entstanden sind, als die heisse Schlacke in die kegelförmigen Transporttöpfe gegossen wurde.


Gammle Røros. Hier wohnten die ärmsten der armen Arbeiter, direkt unter den Schlackenhalden in sehr bescheidenen Behausungen.



Femund


Aussicht vom Hüttli!


UNSER ELCH !!!


Erste Wanderung vom Hüttli aus zum Smålokan


Aussicht auf den Femundsee


Bad im warmen Bergsee


Unsere Fischer!!!


Räucherofen wird eingeweiht!


Nochmals Fischerglück!


Unser einziger Regentag der Ferien wurde zum Fischen genutzt.


Wandern ist des Müllers Lust!


Fischen will gelernt sein.


Ausflug mit dem Schiff auf die andere Seeseite








Lunchpause auf der Wanderung Richtung Svukuriset


Femundhytte


mmmmmmh.... Moltebeeren bis genug


Wo sind die Rentiere?


Unser Wandersmann


Am Storlauvrøsttjønnan


Chrämerlilade: Einkaufen bei Herr Hunziker


Stor Svuku


Windstille 


Donnerstag, 24. Juli 2014

Weg zum Femundsee und unser Hüttli

In Elverum trafen wir die langersehnten Grosseltern. Nach einer herzlichen Begrüssung, Kaffee und einem gut überdachten Wocheneinkauf reisten wir weiter Richtung Femund!


 Die Strasse führte uns durch unzählige wunderschöne nordische Wälder.


 Am Isternfossen entdeckten wir Fischer, was bei einigen von uns die Lust zum Fischen weckte!


 Blick von einer Raststätte zum Isteren.


Endlich haben wir "unser" Hüttli erreicht. Nun dürfen wir 9 Tage hier bleiben!


Nach dem einrichten machten wir es uns gemütlich und genossen das schöne Wetter.


Da das Hüttli nur über 4 Betten verfügte durften Lars und Svea mit Grossmuetti und Grossätti im Hüttli schlafen und wir bezogen unsere rote Villa!


 Grossätti geniessen!


Femund bei Mitternacht