Zu Beginn unserer Herbstferien besuchten wir die Heftihütte zusammen mit unserer Verwandtschaft. Die neu umgebaute Hütte strahlt nun wieder wie neu. Die Kinder genossen die Umgebung, kletterten, hingen an der Seilbrücke und unternahmen Erkundungstouren rund um die Hütte.
Das Wetter konnte besser nicht sein. Schöne Fernsicht bis zu den höchsten Gipfel unseres Landes. Am Morgen war es gemütlich windstill und wir konnten die Stille dort oben geniessen.
Vom Entlebuch reisten wir weiter ins Tessin. Auf dem Camping von Avegno richteten wir unsere Zeltburg auf. Und am nächste Tag gingen wir schon klettern.
Unsere Nichte und Göttikind kam auch mit und genoss die warmen Felsen zusammen mit ihrem Cousin und Cousine.
Jeden Tag konnten wir tolle Klettergebiete besuchen, gingen in der Maggia baden und schleckten Gelati am Ufer des Lago Maggiore.
Auf dem Zeltplatz hatten wir viel Spiel und Spass. Es wurden Waldbrände gelöscht, Rehkitze gerettet, verarztet und über schwindelerregende Schluchten geseilt.
Neben den täglichen Aktivitäten kam auch die Erfrischung nicht zu kurz. Das Wasser der Maggia war immer noch gut auszuhalten.
Am letzten Tag unseres Aufenthaltes im Tessin machten wir eine Wanderung rund und über die Cimma della Trosa. Eine Wanderung mit Ziegen, Kühe und tausenden von Heuschrecken, die uns kreuz und quer über den Weg hüpften.
Auf dem Gipfel genossen alle Gipfelstürmer eine wohlverdiente Rast. Der Nebel kam und ging und wir hatten tolle Wetterstimmungen.
Bei dem Rückweg zur Cardada-Gondel ginge durch einen wunderbaren Wald, der auch für die nötige Abkühlung sorgte.
Am nächsten Tag reisten wir über das Centovalli und Simplon wieder nach Hause. Das Wetter wurde schlechter und wir verbrachten ein trockenes Wochenende, bevor es dann weiter ins Saanenland ging.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen