Montag, 18. November 2013

Winteregg

Mir si am Näbel drvo u es Wucheend id Winteregg go d'Rueh gniesse! D'Chind si ds Basel gsi!
D' Bahn isch nid gfahre, drum hei mir müesse Schneestampfe u drfür no meh Rueh gha! 

 Uf em Bänkli hei mir zum Zmittag Suppe u Wurscht gnosse!

 Ir Nacht! Vollmond? oder fascht!

Mir heis gnosse! Es isch sehr schön gis!

Sonntag, 17. November 2013

Geburi mit Pädu (Gotteersatz)

 Merci Gotte! Mir hei alli zäme fescht a di dänkt! Dini Gschänkli si alli (nimm i emu a) guet acho! Das luschtige Buech het scho es Paar Lacher verursacht! U dr Chuchischurz isch sofort i Isatz cho!



Geburi mit Götti Nik








Wallis


Am 27.10.13 Hei mir ä Chinderfreie Sunntig dörfe gniesse. Bi wächselhaftem Wätter si mir vom Simplonpass übere Bistinepass u Gibidumpass nach Gspon gwanderet. Dr Herbscht het sich trotz Näbel und Räge vor schönschte Site zeigt.






Dr erscht Schneemaa vor Saison


Am 13.10.13 uf dr Spitelmatte

Montag, 28. Oktober 2013

Merci Gotte

Liebi Gotte
Ig möchte Dir uf däm Wäg fescht für d'Charte danke, wo Du mir hesch geschickt. Di ganzi Fämily verfolgt Dini Abendtüür. Immer we ä nöje Bricht isch cho chläbe mir vorem Compieuter (Lars) u luege di schöne Fotis a u lö üs d'Gschichte la verzeue. Mir geits guet wi Du gsesch, i möchti am liebschte ou i Chindergarte. Mueti u Päpu meine aber zersch chömi d'Spielgruppe. Es fägt aube, we dr Lars im Chindzgi isch, de hani z'Mueti nume für mi u i cha ihre hälfe u weni nüt ztüe ha es bitzeli ergere. Aber das macht nüt. Mängisch bini ou ganz brav derfür.
Muntsch u äs Grüessli vo üs allne, dini Svea

Kindergarten

Es ist schon eine Weile her, als Lars seinen ersten Kindergartentag hatte. Seitdem ging er jeden Tag frohen Mutes auf seinen Weg - vom ersten Tag an selber. Müde aber aufgestellt und fröhlich kommt er dann nach Hause und erzählt uns vom Kindergartenalltag - auf jeden Fall dies, was er nicht für sich behalten möchte....


Montag, 7. Oktober 2013

Herbstferien Tessin

Zu Beginn unserer Herbstferien besuchten wir die Heftihütte zusammen mit unserer Verwandtschaft. Die neu umgebaute Hütte strahlt nun wieder wie neu. Die Kinder genossen die Umgebung, kletterten, hingen an der Seilbrücke und unternahmen Erkundungstouren rund um die Hütte. 



Das Wetter konnte besser nicht sein. Schöne Fernsicht bis zu den höchsten Gipfel unseres Landes. Am Morgen war es gemütlich windstill und wir konnten die Stille dort oben geniessen. 


Vom Entlebuch reisten wir weiter ins Tessin. Auf dem Camping von Avegno richteten wir unsere Zeltburg auf. Und am nächste Tag gingen wir schon klettern.

Unsere Nichte und Göttikind kam auch mit und genoss die warmen Felsen zusammen mit ihrem Cousin und Cousine.


Jeden Tag konnten wir tolle Klettergebiete besuchen, gingen in der Maggia baden und schleckten Gelati am Ufer des Lago Maggiore.


Auf dem Zeltplatz hatten wir viel Spiel und Spass. Es wurden Waldbrände gelöscht, Rehkitze gerettet, verarztet und über schwindelerregende Schluchten geseilt.

Neben den täglichen Aktivitäten kam auch die Erfrischung nicht zu kurz. Das Wasser der Maggia war immer noch gut auszuhalten.


Am letzten Tag unseres Aufenthaltes im Tessin machten wir eine Wanderung rund und über die Cimma della Trosa. Eine Wanderung mit Ziegen, Kühe und tausenden von Heuschrecken, die uns kreuz und quer über den Weg hüpften.


Auf dem Gipfel genossen alle Gipfelstürmer eine wohlverdiente Rast. Der Nebel kam und ging und wir hatten tolle Wetterstimmungen.



Bei dem Rückweg zur Cardada-Gondel ginge durch einen wunderbaren Wald, der auch für die nötige Abkühlung sorgte.



Am nächsten Tag reisten wir über das Centovalli und Simplon wieder nach Hause. Das Wetter wurde schlechter und wir verbrachten ein trockenes Wochenende, bevor es dann weiter ins Saanenland ging.

Dienstag, 17. September 2013

Cholereschlucht


Trotz verregneten Wetterprognosen flogen wir aus, eine kleine Wanderung zu machen. Wir gingen durch die Cholereschlucht mit hübschen Wasserläufe und Becken. Mit der Zeit zeigte sich die Sonne und es wurde angenehm warm. Wir sammelten Holunderbeeren und schleckten an der Schifflänte die wohl letzte Spätsommer Glace. Mit dem Schiff gings zurück nach Hause. Es braucht nicht viel für glückliche Kindergesichter!











Freitag, 23. August 2013

Rund um den Bodensee

Im Bahnhof Romanshorn machen wir uns bereit, unsere Velotour rund um den Bodensee in Angriff zu nehmen. Schwer bepackt mit Zelt und Schlafsack.


Nach der ersten kurzen Etappe geniessen wir in Arbon das Sommerwetter auf dem Zeltplatz direkt am See. Baden, Sandburg bauen, Glace schlecken.


Herrlicher Abend mit Sicht auf das deutsche Seeufer.


Am Morgen sind alle wieder startklar, die Velotaschen sind voll und die Drahtesel beladen.


Wir verlassen Arbon und radeln Rheineck entgegen wir wollen unsere Gross/Urgrossmutter besuchen.


Mittagsrast bei Altenrhein


Drei Generationen und wir wurden im Altersheim wie Könige bedient.... Wir waren gestärkt für den Grenzübertritt nach Österreich.


Kurz vor unserem Etappenziel Rohrspitz bei Fussach durchfahren wir ein grosses Moor mit kilometergrossen Schilffelder. Schnell richteten wir unser Zuhause ein und kühlten uns im Bodensee ab.


Radeln macht hungrig. Vier hungrige Mäuler werden gefüttert.

Es ist immer ein Abendteuer für sich am Morgen alle sieben Sachen zusammen zu Packen. Die Kinder helfen mit oder essen noch in aller Ruhe ihr Brot fertig. Schlussendlich ist alles am seinem Ort und es kann losgehen.


Über Fussach, wo wir wilde Feldhasen, Gänse, Küstenseeschwalben und Störche sichteten gings weiter nach Hard und Bregenz. Kurz vor der Insel Lindau reisten wir in Deutschland ein.


Im Hafen von Lindau geniessen wir eine gute Glace und das Ambniente eines alten Meerhafens. Lindau ist schon nur wegen seinen alten Gebäuden wegen eine Reise wert.


In Kressbronn schlagen wir wieder unser Zelt auf, geniessen das Wasser und die wärme.


Gezeichnet von einem schönen Velotag, geniesst Lars die Sonne auf seinem schön verzierten Badetuch. Er darf müde sein, so viel wie er an diesem Tag selber gefahren ist. Am Abend als es finster wurde war vorbei mit geniessen. Ein ganzes Heer von Mücken machte sich über uns her. Da half nur eins - ab ins schützende Zelt!


Die Reise geht weiter nach Friedrichshafen. Unter dem Aussichtsturm, von dem man übers Meer ans andere Ende der Welt sieht, Rasteten wir und schauten den ein und aus fahrenden Booten und Fähren zu.


Am Strand beim Camping von Hagnau geniessen wir ein feines Grillznacht direkt am See.


Rebberge kündigen Meersburg an.


Meersburg hat ein hübsches Altstädtchen mit einem riesigen Prunkbau des Staatsweingut Meersburg


Wir wechseln vom Boden zum Überlingersee. Noch einem wahnsinnig heissem Sommertag schlagen wir in Ludwigshafen unser Zelt auf. Ein Logenplatz der anderen Art.


Am nächsten Tag wartete die "Königsetappe" auf uns. Nicht weil sie besonders lang war sondern, weil sie die stärksten Steigungen hatte. Von Ludwigshafen gings mehr oder weniger direkt auf den Bodanrück. Mit unserem Gepäck eine wahre Herausforderung. Im stetigen auf und ab gings weiter und dann hinunter nach Wallhausen. Bei der Insel Mainau durchfährt man eine wunderbare Allee, die nicht enden will. Müde wollten wir in Konstanz unser Lager aufstellen. Doch als unser Zelt stand kam der Camping-Sheriff und meinte, dass unsere Häringe zuwenig weit im (steinigen und harten) Untergrund steckten. Zudem sollten wir unser Zelt verschieben und zwischen andere Zelte zwängen, obschon genügend Platz vorhanden gewesen wäre. Da wir eigentlich einen Ruhetag machen wollten hatten wir uns das Ganze anders vorgestellt. Leben in einer Sardinenbüchse - nein das wollten wir nicht.


Kurz entschlossen packten wir wieder alles zusammen checkten aus und fuhren weiter bis nach Kreuzlingen. Dort genossen wir einen tollen Ruhetag mit Sea-Life und Badi.


Guete Morge Meiti - nächste Täutplatz - es git witel! Ha ha haa!


Nach Kreuzlingen umrundeten wir den Zellersee, fuhren immer wieder durch lauschige Dörfchen mit Kopfsteinpflaster und Riggbauten.


In Stein am Rhein verfolgten wir eine Pfad Schnitzeljagt und genossen das schöne Städtchen. Wir überquerten den Rhein und fuhren den Untersee wieder aufwärts.


Unsere Reise neigt sich dem Ende zu. In Altnau machten wir noch einmal Halt und genossen die Ferien in vollen Zügen. Baden und Schiffahren und einmal nicht Velofahren.


Wieder zurück in Romanshorn drohte das Wetter zu kippen. Wir haben es wieder mal prima getroffen. Zwei Wochen fast nur Sonnenschein.


Das Zückerli kommt am Schluss. Wir haben mit all dem Gepäck ein Direktzug ausgewählt. Schon kurz nach Zürich stand er still. Signalstörung. Im Schneckentempo gings weiter nach Bern. Doch wir haben uns zu früh gefreut. Noch vor dem Bahnhof steht der Zug wieder still. Überlastung der Geleise. Als wir dann endlich im Bahnhof waren wurde empfohlen einen anderen Zug zu nehmen um nicht noch mehr Verspätung zu erhalten. Wir dachten dass wir die Verspätung gerne in Kauf nehmen, denn die Kinder sind in ein Mittagsschläfchen gefallen. Na gut. Wenig später kam eine Zugbegleiterin zügig daher und meinte dieser Zug werde ersatzlos gestrichen und demnächst ins Depot gefahren....Hurra!
8 Velotaschen, 3 Velos, 1 Anhänger und zwei schlafende Kinder mussten ausgeladen werden.
So sah es danach aus, als wir es geschafft hatten.........
...die Kinder schliefen immer noch.